Worum geht es im Leben?
Was bedeutet Christsein heute?
Diesen Fragen gehen wir in unserem Kurs Kreuz und Mehr auf den Grund
Transkript
Keine Stadt ohne Kirche, kein Kalender ohne fest eingetragenes Datum zu Ostern, kein Musiklexikon ohne einen Artikel zur Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. Der christliche Glaube hinterlässt Spuren in unseren Kulturen, der Geschichte, in unseren Stadtbildern. Auf der anderen Seite haben viele Menschen eine große Sehnsucht und Fragen:
Ist das alles?
Worum geht es im Leben?
Warum bin ich da?
Und Sie suchen nach Möglichkeiten, vielleicht das Christentum neu für sich zu entdecken. Diese Spannung hat uns bewogen, den Kurs "Kreuz und Mehr" ins Leben zu rufen. Er ist praxisnah und verständlich und erzählt vom Christentum.
So, Wie ist das mit dem Menschsein, mit der Schöpfung?
Was heißt Glaube, Hoffnung, Liebe?
Und warum ist die Liebe die größte Kraft unter diesen dreien?
Wie kann christlich leben ein Weg in die Freiheit sein?
Und was versteht man denn unter Auferstehung?
Mit diesem Kurs oder einzelnen Kurseinheiten bieten wir dir einen Raum, dich mit christlichen Themen auseinanderzusetzen, zu fragen, zu hinterfragen oder zu reflektieren, was es für dich und dein Leben bedeuten könnte.
Es gibt zwei Arten der Teilnahme. Entweder machst du den ganzen Kurs als E-Learning Einheiten, oder du liest die Kapitel aus dem kleinen Buch "Kreuz und mehr". Die E-Learning Einheiten findest du auf der Seite von www.kirche.org und sie bieten dir neben den Inhalten des Buches auch viele kleine Übungen und Raum zur Reflexion an. Onlineabende, die wir regelmäßig anbieten, bieten dir die Gelegenheit, mit anderen Menschen in Austausch zu kommen und mit ihnen zu diskutieren oder Neues zu entdecken. In der Reflexion. Alternativ kannst du auch mit einer festen Gruppe, die ich an uns wenden. Dann finden wir gerne das passende Format für dich und deine Gruppe.
Jetzt aber viel Freude bei der Beschäftigung mit dem Glaubenskurs "Kreuz und mehr" - den, Johann Spermann, Jesuit und Theologe, und ich, Ulrike Gentner, auch Theologin im Heinrich Pesch Haus entwickelt haben.